Mit ‘Champignons’ getaggte Artikel

Gefüllte Champignons

Sonntag, 06. September 2015

Zutaten (für 2 Portionen):
6 große Champignons, 2 Schalotten, 1 Knoblauchzehe, 1 EL gehackte Walnüsse, 2 EL Brösel, 1 Ei, 1 EL Zitronensaft, 2 EL gutes Olivenöl, 1 Handvoll gemischte Kräuter, etwas Chiliflocken, mediterranes Gewürzsalz, Pfeffer

Gefüllte Champignons

Zubereitung:
Zitrone heiß waschen, halbieren und auspressen. Champignons säubern. Stiele herausdrehen, dabei das Innere der Champignonköpfe sofort mit etwas Zitronensaft beträufeln, damit sie sich nicht verfärben. Stiele und klein hacken. Schalotten und Knoblauchzehe schälen. Schalotten klein würfeln. Knoblauchzehe halbieren und ggfs. den grünen Trieb entfernen. Kräuter waschen, trocken schütteln und fein hacken.

In einer kleinen Stielpfanne das Olivenöl erhitzen. Die Zwiebelwürfel darin leicht braun braten, die gehackten Champignonstiele hinzufügen, die Knoblauchzehe darüber pressen. Einige Minuten sanft dünsten lassen, dann vom Feuer nehmen. Walnüsse und Kräuter mit etwas Salz und Pfeffer unterrühren. Zum Schluss das Ei mit den Bröseln sorgfältig einrühren. Die Champignonköpfe mit der Farce füllen, in eine ofenfeste, mit Öl ausgestrichene Form setzen und bei 180°C Heißluft backen, bis die Oberfläche braun ist.

Herbstliche Weißkraut-Pfanne

Donnerstag, 30. Dezember 2010

Zutaten:
1 mittelgroßen Weißkrautkopf, 150 g Wiesenchampignons, 200 g Maroni, 1 rosa Zwiebel, 2 Knoblauchzehen, 2 cm Ingwerwurzel, 125 g Crème fraîche, 1 EL Rapsöl, 3 EL Sojasauce, 2 TL Ingwerpulver

Herbstliche Weißkraut-Pfanne

Zubereitung:
Maroni an der dicken Seite quer einschneiden, auf ein mit Wasser benetztes Backblech setzen und im Backofen bei 200°C in ca. 30 Minuten gar braten. Das Backblech gelegentlich schütteln, damit sie nicht anbrennen. Die fertigen Maroni in ein feuchtes Tuch bis zur weiteren Verarbeitung einschlagen.
Vom Weißkraut die äußeren schlechten Blätter entfernen, vierteln, den Strunk herausschneiden, in Streifen schneiden und waschen. Erdäpfel schälen, waschen und klein würfeln. Zwiebel schälen und in kleine Würfel schneiden. Knoblauch und Ingwerwurzel schälen und in sehr kleine Würfel schneiden. Die Wiesenchampignons putzen und blättrig schneiden.

Herbstliche Weißkraut-Pfanne

In einer höheren Pfanne das Rapsöl erhitzen, die Zwiebel-, Ingwer- und Knoblauchwürfel dazugeben und anbraten. Die Champignons dazugeben und ebenfalls kurz anrösten. Die Weißkrautstreifen dazugeben und mit der Sojasauce und Ingwerpulver würzen. Ev. etwas Wasser dazugeben. Ca. 20 Minuten alles sanft dünsten lassen, bis das Kraut gar sind. Die Maroni schälen und etwas zerteilen. Ca. 3 Minuten vor Ende der Garzeit mit der Crème fraîche unterrühren und das Gericht wieder heiß werden lassen. Sofort servieren.

Schwarzwurzel-Garnelen-Pfanne

Sonntag, 12. Dezember 2010

Zutaten:
200 g Schwarzwurzeln, 150 g Garnelen, 100 g Champignons, 4 Tomaten, 2 Schalotten, 1 EL Rapsöl, 1 TL Thymian und Rosmarin, Pfeffer und Salz nach Belieben

Schwarzwurzel-Garnelen-Pfanne

Zubereitung:
Schwarzwurzeln gründlich waschen, schälen, schräg in dünne Scheiben schneiden und sofort in Essigwasser geben, damit sie sich nicht verfärben. Champignons putzen und vierteln. Garnelen auftauen lassen oder frische verwenden. Schalotten schälen und in Streifen schneiden. Tomaten waschen und würfeln. Schwarzwurzeln kurz vor der Zubereitung in einem Sieb abtropfen lassen. In eine Pfanne Rapsöl geben und erhitzen. Schalotten dazugeben und glasig dünsten. Schwarzwurzeln beigeben und ca. 10 Minuten bei mittlerer Hitze braten. Champignons, Tomaten und die Gewürze dazugeben und in ca. 15 Minuten gar dünsten. 5 Minuten vor Ende der Garzeit die Garnelen untermischen. Mit Reis oder Nudeln servieren.

Rasantes Risotto

Mittwoch, 01. September 2010

Zutaten:
1,5 Mugs Reis, 3 Mugs Wasser, 150 g tiefgekühlte Garnelen, 1 Dose Champignon-Scheiben, 8 getrocknete Tomaten, 1 Dose Kokosmilch, 1 TL Rosmarinpulver, 1 TL Gute-Laune-Gewürzblütenmischung, etwas Algen-Salz

Rasantes Risotto

Zubereitung:
Getrocknete Tomaten im warmem Wasser einweichen. Wasser mit dem Algen-Salz zum Kochen bringen, Reis einstreuen und bei niedriger Flamme gar kochen. Garnelen unter fließendem kalten Wasser auftauen. Champignon-Dose öffnen, in einem Sieb abbrausen und abtropfen lassen. Die eingeweichten Tomaten vorsichtig ausdrücken und klein würfeln. In einer etwas höheren Pfanne die Kokosmilch vorsichtig erwärmen. Die restlichen Gewürze einrühren. Den fertig gekochten Reis, Champignons, Tomatenwürfel dazugeben und sorgfältig umrühren. Zum Schluss die Garnelen unterheben und heiß werden lassen.

Champignon-Speck-Quiche

Samstag, 13. Februar 2010

Zutaten:
Für den Teig (1 Backblech): 500 g Weizenvollkornmehl, 300 g 10-Korn-Mehl, 350 ml Wasser, 150 ml Rapsöl, Salz

Für den Belag: 200 g Schinkenspeck, 300 g Wiesenchampignons, 1 grüne Paprika, 1 gelbe Paprika, 2 Zwiebel, Rosmarin, Oregano, Pfeffer

Für den Überguss: 4 Becher à 125 g Crème fraîche, 4 Eier, 300 g Reibkäse, 1 TL Muskatnuss, Pfeffer, Salz

Fülle der Champignon-Speck-Quiche in der Pfanne

Zubereitung:

Teig: Die beiden Mehlsorten in der Rührschüssel einer Küchenmaschine mischen. Wasser, Öl und Salz dazugeben. Mit dem Knethaken zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten. Ev. noch Wasser und Öl hinzufügen, falls der Teig zu trocken erscheint. Teig rasten lassen, bis die Fülle fertig ist.

Fülle: Champignons säubern und längs vierteln. Paprikas waschen, entkernen, die weißen Trennwände entfernen und klein würfeln. Speck ohne Schwarte ebenfalls klein Würfeln. Zwiebeln schälen und klein hacken. In einer Pfanne Öl erhitzen. Die Speck- und Zwiebelwürfel darin anbraten, nur leicht anbräunen lassen. Danach die Champignons und Paprikawürfel untermischen, Gewürze (kein Salz!) hinzufügen und knapp gar dünsten.

Überguss: In einer Rührschüssel die Crème fraîche mit den Eiern, Muskatnuss und Salz gründlich verrühren.

Champignon-Speck-Quiche vor dem Backen

Den Teig auf einem etwas tieferen Backblech ausrollen, die Fülle darauf gleichmäßig verteilen. Mit dem Eier-Crème-fraîche-Gemisch bedecken und mit dem Reibkäse bestreuen. Bei 180° C Heißluft ca. 30 Minuten im Ofen backen, bis die Kruste leicht braun ist.

Champignon-Speck-Quiche am Teller

Nudelauflauf mit Thunfisch und Champignons

Sonntag, 24. Januar 2010

Zutaten:
500 g kleine Hohlnudeln, 2 à 200 g Dosen Thunfisch natur, 300 g Wiesenchampignons, 1 rote Paprika, 300 g Reibkäse, 4 Eier, je 1 EL getrockneten Thymian, Rosmarin und Oregano, Pfeffer, Salz

Nudelauflauf mit Thunfisch und Champignons

Zubereitung:

Nudeln al dente kochen und abgetropft in eine Rührschüssel geben. Champignons säubern und längs vierteln. Paprika waschen, entkernen, die weißen Trennwände entfernen und würfeln. Den Thunfisch abtropfen lassen und zerpflücken. Champignons, Paprikawürfel, Thunfisch, Eier und Gewürze mit den gekochten Nudeln gründlich vermengen. In eine feuerfeste Auflaufform geben, dabei festdrücken, mit dem Reibkäse bedecken. Bei 180° C Heißluft ca. 30 Minuten im Ofen backen, bis die Käsekruste leicht braun ist. Mit einer großen Schüssel grünen Salat servieren.

Nudelauflauf detail

Boeuf bourguignon

Samstag, 16. Januar 2010

Zutaten:
1,5 kg Rindsbraten, 150 g durchwachsener Speck, 200 g Wiesenchampignon, 10 St Schalotten, 1 Fl Burgunder Rotwein, 1 Bouquet garni (5 Stängel Petersilie, 1 Stängel Thymian, 1 Lorbeerblatt), 4 cl Cognac, 8 EL Öl, Salz, Pfeffer

Boeuf bourguignon

Zubereitung:
Das Fleisch in Würfel mit 5 cm Kantenlänge schneiden. Die Schalotten schälen und in Ringe schneiden. Den Speck würfeln. Die Champignons säubern und vierteln. Das Öl in einem schweren Topf erhitzen. Die Fleischstücke portionsweise im heißen Öl rundum anbräunen und auf einen Teller heben. Anschließend im Öl die Speckwürfel und Zwiebelringe braten. Mit dem Rotwein ablöschen, die Fleischstücke mit dem Saft zurück in den Topf geben, das Bouquet garni dazugeben, salzen und pfeffern. Bei kleiner Hitze ca. 2 Stunden köcheln lassen. Danach die Champignons und den Cognac dazugeben und eine weitere Stunde köcheln lassen. Vor dem Servieren etwas Petersilie klein schneiden und über die angerichteten Fleischstücke streuen und mit Salzerdäpfel anrichten.

Tipp: Noch besser schmeckt das Gericht, wenn man es erst am nächsten Tag aufgewärmt serviert.

Dank an unsere norddeutschen Freunde, die uns mit diesem Gericht bei unserem letzten Besuch verwöhnt haben.