Wissensmanagement Methoden/Werkzeuge

bullet1 Wissensverteilung
bullet2 Wissenskarten

bullet3Wissensanwendungs- oder Integrationskarten

WAS
Wissensanwendungskarten (auch: Integrationskarten) enthalten Informationen zu einem Wissensgebiet in möglichst komprimierter Form. Sie beschreiben Problemlösungen oder Vorgehensweisen innerhalb konkreter Prozesse oder Projektphasen und verknüpfen sie mit den zugehörigen Wissensträgern.
WARUM
Ziel von Wissensanwendungskarten ist es, strategisch relevante Wissensgebiete möglichst kompakt, aber auch so umfassend wie nötig zu dokumentieren, um kein erfolgsrelevantes Wissen beim Abgang von Schlüsselpersonen zu verlieren.
WIE
Bei der Erstellung von Wissensanwendungskarten beginnt der Wissensträger bei der Zerlegung des jeweiligen Wissensgebiets in "verdaubare" Einheiten. Anschließend beschreibt er diese Informationseinheiten in einer passenden Struktur (zB was, warum, wie, Beispiele, etc.) und verknüpft sie mit anderen Karten (zB Wissensstrukturkarten), wenn erforderlich.
Beispiel
Die vorliegende Seite ist ein Beispiel für so eine Wissensanwendungskarte. Sie ist einerseits mit den Wissensträgern (= Autoren der referenzierten Publikationen) und über die übergeordnete Mindmap (= Navigationshilfe) mit anderen Karten verbunden.
Referenzen
[Eppl01], [Krae06], [Ott03]
Mittelmann, Angelika (2011): Werkzeugkasten Wissensmanagement.
Norderstedt: Books on Demand, S. 202-203.


    Copyright 1998-2012 Angelika Mittelmann. Letzte Änderung am 5.2.2012.